Workshop Agenda
Teilnehmer
Sarah Dänel, Mathias Dänel, Philipp Gutstein, Wolfram Schmidt
1. Die Motivation
Warum wollen wir ein ERP-System?
becharged ist eine junge Unternehmung. Es ist bekannt, dass es sinnvoll ist, dass eine solche Software eingeführt wird bevor die Unternehmung wächst und die Strukturen unübersichtlich werden. ERPNext wurde bereits ausgiebig ausprobiert. ERPNext besticht dadaruch, dass es günstige Betriebskosten hat und Schritt für Schritt eingeführt werden kann.
ERPNextfinTS ist eingerichtet um die Banktransaktionen zu automatisieren. Dies funktioniert gut.
ERPNext ist bereits seit gut einem Jahr im Einsatz und wird zunehmend konsequent genutzt.
Die Benutzeroberfläche von ERPNext ist gefällig und wird gern genutzt. ERPNext bedient bereits viele Merkmale welche für ein wachsendes Unternehmen interessant. Die Anpassbarkeit bringt für becharged viele Vorteile.
Der Wachstum des Unternehmens führt zunehmend dazu, dass die Übersicht verloren geht und Geschwindigkeit bei der Abrechnung verloren geht.
2. Der Geschäftsvorfall als Muster
Vom Erstkontakt, über das Angebot, Fracht Lager, Freimachung, Abnahme, Faktura, Bezahlung, Deklaration ...
Mathias arbeitet mit diversen Organisationsmitteln im Vertrieb. Dazu nutzt er Handy, E-Mail etc. dazu nutzt er kein strukturiertes System.
Ein Interessent meldet sich mit einer Anfrage. Nach den erst und zweitgesprächen wird ein Modell für den Kunden gefunden.
EIn Paket hat Hardware wie Router, Kabel, Model.
Ist der Erstauftrag gemacht, wird eine Subscription mit dem Kunden geschlossen.
Im Angebot werden alle möglichen Positionen auf einem Beleg abgebildet. Hier werden auch optionale Artikel angeboten welche aktuell nicht dargestellt werden können.
Ein Angebot geht an z.B. eine "Hausverwaltung". Der Hausverwaltung wird ein Angebot mit Hardware und Rückvergütung gemacht. Parallel bekommt
Ein Beispiel Projekt:
Wir als becharged machen
Laden im Unternehmen
Laden eines Dienstwagens zu Hause
Öffentliches Laden + Vertragsladen
Laden in Mehrparteienobjekten
Beispiel Paypal
"einer Betreibt irgendwas" "einer braucht irgendwas" becharged erbringt die Leistung zwischen den beiden Parteien.
Auftrag/Rechnung
Der Auftrag kommt zwischen BECHARGED und dem Betreiber der Ladeinfrastruktur. Auf diesem Auftrag steht:
Der Betreiber bekommt eine Rechnung von BECHARGED
Rechnung an Endkunden "Verbraucher"
Anhang der Rechnung ist der Verbrauch über das Kundenkonto.
Zahlung kommt vom "Verbraucher" an BECHARGED, danach wird die Gutschrift an den "Betreiber" gewährt. Diese werden über ERPNextFinTS bereits erledigt.
In Starmoney wird ein XML File erstellt welches für SEPA-Zahlungen verwendet werden soll. Dieses soll langfristig ebenfalls über ERPNext gelöst werden.
Einkauf
Es gibt Auftragsbezogenen Einkauf wie Ladeinfrastrukturen. RFID Karten. RFID Karten werden selbst "gefertigt" werden aber nicht genau beleuchtet.
Die RFID Karten werden im Backend gepflegt.
Router und SIM-Karten werden bestellt und beim Kunden aufgebaut. Dies wird im Routerpreis mitberücksichtigt.
Projekte werden aktuell nicht
EGT ist Kunde von Dänel für die Aufbauleistung der Ladeinfratruktur.
Rechnungen sollen nach Möglichkeit per "Subcription". Rechnungen sollen monatlich neu erstellt werden. Gleiches gilt auch für die Gutschriften. Beide Belege haben meist eine fest Position und eine variable Position. Jeder Kunde hat einen eigenen/anderen Preis der gepflegt wird. Dieser ändern sich etwa jährlich.
GRIDWARE
https://cloud.becharged.de/user/login
DIes ist die Platform von BECHARGED zu welcher ein Verbraucher
Auf dieser Plattform werden alle Daten generiert welche zu Abrechnung notwendig sind. Aktuell ist es sehr zeitaufwändig die Daten aus der Platform zu exportieren, diese in Excel umzuformatieren und diese dann per Excell oder PDF an den Betreiber und/oder Verbraucher zu senden. Aktuell gibt es keine bekannte Schnittstelle die es erlauben würde die Abrechnungsdaten auszulesen und nach ERPNext zu importieren ohne eben den händischen Weg zu gehen.
Statistiken wie "durchschnittlicher Verbrauch an einem Sonntag" bleiben in Gridware und sind für ERPNext uninteressant. Nach ERPNext sollen zunächst nur Abrechnungdaten übertragen werden.
GRIDWARE kann von BECHARGED als white-label Produkt angeboten werden. Hiermit können für den Kunden spezielle Anforderungen bedient werden.
Ticketsystem
Zammad ist als Ticketsystem im Einsatz. Hierüber werden sämtliche Kundenanfragen bearbeitet. Schnittstellen zu GRIDWARE oder ERPNext exisiteren noch nicht und sind zunächst auch nicht dringlich vorgesehen.
3. Und wo ist das Besondere in Ihrem Geschäft?
Jedes Unternehmen hat ein Alleinstellungsmerkmal welches uns von Konkurenten abhebt. Was ist dieses und was gilt es dabei zu berücksichtigen?
BECHARGED bietet für bereits kleine Betreiber die Möglichkeit Elektro-Ladeinfrastruktur über ihre System anzubieten. Am Markt üblich ist, dass ein Dienstleister eher nur für größere Betreiber zur Verfügung steht.
Weiter hat BECHARGED ein System im Hintergrund mit welchem der Verbrauchsbedarf überwacht und das Laden an den Ladepunkten optimiert. Dies wird als "Lade- und Lastmanagement" bezeichnet.
BECHARGED ist flexibel bzgl. der Ladestationen. BECHARGED bietet ihre Leistungen Herstellerunabhängig an. OCPP kommt hier zum Einsatz.
4. Die Hierarchie der Realisierung
5. Der Abgleich
Bis Ende 2023 sollen 500+ Ladepunkten versorgt werden. Ziel ist, dies mit 1,5 Vollzeitstellen zu decken. Die Weichen hierfür sollen so bald wie möglich gelegt werden.
5+ Stunden können von Kundenseite pro Woche in das Projekt investiert werden. Zwischenziele werden ad-hoc definiert nach kurzfristigen Zeitplänen bearbeitet und erzielt.
Das Budget für ein Jahr bewegt sich zwischen 20.000€ und 30.000€ und soll so hoch wie möglich gefördert werden.
6. Die nächsten Schritte
Fertigstellung des Antrags druch phamos
Antragstellung durch BECHARGED
Kick-Off im Januar 2023






