MVP Kundenportal

MVP-Konzept: Kundenportal auf Basis von ERPNext für Dienstwagen & Ladestationen
Ziel des MVP
Ziel ist die Entwicklung eines Kundenportals auf Basis des bestehenden ERPNext-Ticketsystems, um aktuell manuelle Prozesse rund um Dienstwagen und Ladestationen zu digitalisieren und zu automatisieren.
Der Fokus des MVP liegt darauf:
-
PDF-basierte Datenerfassung durch digitale Webformulare zu ersetzen
-
doppelte manuelle Dateneingaben zu vermeiden
-
Datensätze automatisiert in ERPNext anzulegen
-
Daten automatisiert nach Gridware zu übertragen
-
Prozesszeiten und Fehlerquellen zu reduzieren
-
einen zentralen Self-Service-Bereich für Kunden bereitzustellen
Zusammenfassung der aktuellen Prozesse
Prozess 1: Dienstwagenanlage
Aktueller Prozess
-
Der Fuhrparkmanager meldet sich bzw. kontaktiert BeCharged.
-
Eine PDF mit den relevanten Informationen wird an Matthias geschickt.
-
Matthias überträgt die Informationen manuell aus der PDF in Gridware.
-
Die Daten werden dort über ein bestehendes Webformular eingepflegt.
-
Erst danach wird der Kundendatensatz in Gridware angelegt.
Probleme im aktuellen Prozess
-
Medienbruch zwischen PDF und System
-
hoher manueller Aufwand
-
doppelte Dateneingabe
-
Fehleranfälligkeit durch manuelles Abtippen
-
keine direkte Kundenschnittstelle
-
keine standardisierte Datenerfassung
Zielprozess (Soll-Prozess)
-
Der Fuhrparkmanager meldet sich im ERPNext-Kundenportal an.
-
Das Formular „Dienstwagen“ wird direkt online ausgefüllt.
-
Die Daten werden automatisiert in ERPNext gespeichert.
-
Automatisch wird ein Kundendatensatz erstellt.
-
Die Daten werden anschließend automatisiert nach Gridware übertragen.
-
Gridware wird dadurch zum nachgelagerten System.
Prozess 2: Anlage & Pflege von Ladestationen
Aktueller Prozess
-
Ein Angebot wird an den Kunden verschickt.
-
Gemeinsam mit dem Angebot wird eine PDF zur Datenerfassung versendet.
-
Der Betreiber der Ladestation füllt die PDF aus.
-
Die Informationen werden manuell in ERPNext übertragen.
-
Anschließend wird ein Auftrag erstellt.
-
Danach werden die Daten zusätzlich in Gridware angelegt.
-
Anschließend wird ein Starter-Kit (SIM-Karten, Ladekarten, Sticker etc.) an den Kunden versendet.
Probleme im aktuellen Prozess
-
manueller PDF-Prozess
-
redundante Dateneingabe
-
fehlende Systemautomatisierung
-
hoher operativer Aufwand
-
keine zentrale Datenbasis
-
verzögerte Auftragsbearbeitung
Zielprozess (Soll-Prozess)
-
Der Kunde erhält Zugriff auf ein digitales Formular im ERPNext-Portal.
-
Die bisherige PDF wird vollständig durch ein Webformular ersetzt.
-
Der Kunde trägt alle relevanten Daten direkt online ein.
-
Die Daten werden automatisiert in ERPNext gespeichert.
-
Auf Basis der Daten können direkt Angebot und Auftrag erstellt werden.
-
Die relevanten Informationen werden automatisiert nach Gridware übertragen.
-
Anschließend wird automatisiert bzw. operativ das Starter-Kit versendet.
Ergänzende Erkenntnisse aus Audioanalyse (Teil 1)
Wichtige fachliche Erkenntnisse
1. ERPNext soll zum führenden System werden
Aus der Audio wird deutlich, dass aktuell viele Stammdaten erst verspätet oder indirekt entstehen. Zielbild ist eindeutig:
-
ERPNext wird zentrale Datenbasis
-
Gridware wird nachgelagertes System
-
Daten sollen nur einmal eingegeben werden
-
manuelles Abtippen soll vollständig entfallen
Besonders wichtig:
Aktuell entstehen wichtige Stammdaten oft erst im Angebot- oder Auftragsprozess. Dies führt zu redundanten Schritten und Medienbrüchen.
2. Kundenportal als zentraler Einstiegspunkt
Das bestehende Kundenportal soll erweitert werden.
Neue Anforderungen:
-
Kunden sollen sich selbst anmelden können
-
Fuhrparkmanager erhalten eigene Zugänge
-
Betreiber von Ladestationen erhalten eigene Zugänge
-
bestehende Kunden sollen mehrere Vorgänge verwalten können
-
Formulare sollen direkt im Portal verfügbar sein
-
Kunden sollen bestehende Datensätze ergänzen oder ändern können
Zusätzliche Perspektive:
Langfristig ist eine Single-Sign-On-Logik zwischen Gridware und ERPNext angedacht.
3. Ticketsystem-Integration ist strategisch wichtig
Die Lösung soll nicht nur Formulare abbilden, sondern eng mit dem bestehenden Ticketsystem verknüpft werden.
Dadurch sollen:
-
Vorgänge nachvollziehbar werden
-
Bearbeitungsstände sichtbar sein
-
Kommunikation zentral dokumentiert werden
-
interne Bearbeitung vereinfacht werden
-
spätere Supportprozesse integriert werden
Wichtige Erkenntnis:
Die Formulare sind nicht isolierte Eingabemasken, sondern sollen direkt mit Ticket-Workflows verbunden werden.
4. Dienstwagen-Prozess: Erweiterte Anforderungen
Zusätzliche Erkenntnisse
-
Fuhrparkmanager sind externe Ansprechpartner auf Kundenseite
-
diese verwalten neue Mitarbeitende/Fahrzeuge
-
aktuelle PDFs enthalten bereits alle notwendigen Daten
-
Matthias übernimmt aktuell lediglich das manuelle Übertragen der Daten
-
zukünftig soll die Eingabe vollständig durch den Kunden selbst erfolgen
Neue MVP-Anforderungen
-
Anlage von Unternehmen/Kunden im Portal
-
Anlage mehrerer Nutzer pro Unternehmen
-
Verwaltung von Dienstwagen pro Unternehmen
-
Statusübersicht pro Dienstwagenvorgang
-
Rückschreiben von Informationen an Kunden
-
spätere Änderungsmöglichkeiten bestehender Datensätze
5. Ladestationen-Prozess: Erweiterte Anforderungen
Wichtige Prozesslogik
Der Prozess startet aktuell meist über:
-
Kontaktaufnahme
-
Angebot
-
PDF-Versand
-
Rücksendung ausgefüllter Daten
-
manuelle Übertragung
-
Auftragserstellung
-
Gridware-Anlage
-
Versand Starter-Kit
Kritischer Pain Point
Die Datenerfassung passiert aktuell zu spät im Prozess.
Viele Informationen werden erst nach Angebot oder Auftrag eingeholt.
Dadurch entstehen:
-
unnötige Rückfragen
-
doppelte Datenerfassung
-
Verzögerungen
-
fehlende Stammdaten
Neue MVP-Anforderungen
-
frühzeitige strukturierte Datenerfassung
-
zentrale Speicherung aller Standortdaten
-
technische Datenverwaltung pro Ladestation
-
Betreiberdaten direkt im Portal erfassbar
-
Zuordnung mehrerer Ladestationen zu einem Kunden
-
Verwaltung verschiedener Ladestationstypen
-
Übergabe aller Daten an Gridware
6. Starter-Kit-Prozess muss berücksichtigt werden
Die Audio zeigt, dass der Versand des Starter-Kits operativ relevant ist.
Bestandteile des Starter-Kits
-
SIM-Karten
-
Ladekarten
-
Sticker/Aufkleber
-
Freischaltinformationen
Neue Anforderungen
-
Versandstatus dokumentieren
-
Versandinformationen speichern
-
Trigger für Versandprozess
-
Adressvalidierung
-
optional Tracking/Status
7. Formulare müssen dynamisch sein
Die Audio deutet darauf hin, dass unterschiedliche Varianten und Ausprägungen existieren.
Daraus ergeben sich folgende Anforderungen:
-
dynamische Formularfelder
-
bedingte Felder
-
unterschiedliche Formulartypen
-
Vorbefüllung bestehender Kundendaten
-
Wiederverwendbarkeit bestehender Daten
8. Datenqualität & Automatisierung sind Hauptziel
Das eigentliche strategische Ziel scheint nicht nur Digitalisierung zu sein, sondern:
-
Vermeidung redundanter Datenerfassung
-
saubere Stammdatenpflege
-
höhere Datenqualität
-
operative Entlastung
-
bessere Skalierbarkeit
-
durchgängige Prozesskette
9. Potenzielle Rollen im MVP
Externe Rollen
-
Fuhrparkmanager
-
Ladestationsbetreiber
-
Kundenadministrator
Interne Rollen
-
Operations
-
Support
-
Vertrieb
-
Administration
-
Versand/Starter-Kit-Bearbeitung
10. Technische Architektur-Anforderungen
Integrationen
-
ERPNext ↔ Gridware
-
ERPNext Ticketsystem
-
Kundenportal
-
Dokumentenmanagement
Zukünftige Optionen
-
Single Sign-On
-
API-basierte Synchronisation
-
automatisierte Statusupdates
-
E-Mail-Automatisierung
-
Workflow-Engine
11. Offene Fragen für die nächste Workshoprunde
Fachlich
-
Welche Felder sind Pflichtfelder?
-
Welche Daten müssen nach Gridware synchronisiert werden?
-
Welche Status gibt es genau?
-
Welche Rollen dürfen welche Daten bearbeiten?
-
Welche Daten dürfen Kunden nachträglich ändern?
-
Welche Dokumente müssen hochgeladen werden?
Technisch
-
Gibt es bereits APIs zu Gridware?
-
Erfolgt Synchronisation synchron oder asynchron?
-
Wie sieht Fehlerhandling aus?
-
Wie werden Dubletten verhindert?
-
Welche Datenobjekte sind führend?
Übergeordneter MVP-Anforderungskatalog
1. Benutzer- & Portalmanagement
Muss-Anforderungen
-
Kundenlogin für externe Nutzer
-
Rollen- und Rechteverwaltung
-
Passwort-Reset-Funktion
-
DSGVO-konforme Benutzerverwaltung
-
Kunden können ausschließlich ihre eigenen Datensätze sehen
Optional für spätere Phasen
-
Multi-User-Zugänge pro Kunde
-
Freigabeprozesse
-
SSO / Microsoft Login
2. Webformulare
Formular 1: Dienstwagen
Anforderungen
-
Digitales Formular innerhalb des ERPNext-Portals
-
Pflichtfelder definierbar
-
Validierung von Eingaben
-
Upload-Möglichkeit für Dokumente
-
Speicherung aller Daten in ERPNext
-
Automatische Erstellung eines Kundendatensatzes
-
Übergabe relevanter Daten an Gridware
-
Statusverfolgung des Vorgangs
Mögliche Formularfelder
-
Kundendaten
-
Ansprechpartner
-
Fahrzeugdaten
-
Fahrerinformationen
-
Abrechnungsinformationen
-
Vertragsdaten
-
Sonstige Zusatzinformationen
Formular 2: Ladestationen
Anforderungen
-
Ersatz der bestehenden PDF durch Webformular
-
Strukturierte Datenerfassung
-
Speicherung in ERPNext
-
Automatische Erstellung relevanter Datensätze
-
Grundlage zur Angebots- und Auftragserstellung
-
Übergabe an Gridware
-
Upload-Möglichkeit für technische Dokumente/Bilder
-
Statusübersicht für Kunden
Mögliche Formularfelder
-
Standortdaten
-
Betreiberdaten
-
technische Daten der Ladestation
-
Netzanschlussinformationen
-
Ansprechpartner
-
gewünschte Services
-
Lieferinformationen
-
Versandinformationen für Starter-Kit
3. ERPNext Integration
Muss-Anforderungen
-
Speicherung aller Formulardaten in ERPNext
-
Automatische Erstellung von:
-
Kundendatensätzen
-
Angeboten
-
Aufträgen
-
Tickets / Vorgängen
-
-
Workflow-Unterstützung
-
Nachvollziehbarkeit aller Änderungen
-
Historisierung der Eingaben
4. Gridware Integration
Muss-Anforderungen
-
Schnittstelle zwischen ERPNext und Gridware
-
Automatische Datenübertragung
-
Fehlerhandling bei fehlgeschlagenen Übertragungen
-
Logging der Synchronisation
-
Vermeidung manueller Doppelpflege
Zielarchitektur
ERPNext wird führendes System.
Gridware wird ausschließlich mit relevanten Daten aus ERPNext versorgt.
5. Prozessautomatisierung
MVP-Automatisierungen
-
automatische Datensatzanlage
-
automatische Statusänderungen
-
automatische Übergabe an Gridware
-
automatische Erstellung von Angeboten/Aufträgen
-
Benachrichtigungen an interne Mitarbeitende
-
Benachrichtigungen an Kunden
6. Ticket- & Statussystem
Anforderungen
-
Jeder Vorgang erhält eine eindeutige Ticketnummer
-
Statusübersicht für Kunden
-
Statusübersicht für interne Teams
-
Nachverfolgung offener Aufgaben
-
Kommentarfunktion (optional)
Beispielstatus
-
Entwurf
-
Eingereicht
-
In Bearbeitung
-
Synchronisiert mit Gridware
-
Auftrag erstellt
-
Starter-Kit versendet
-
Abgeschlossen
7. Dokumentenmanagement
Anforderungen
-
Upload von PDFs/Bildern
-
Speicherung im jeweiligen Vorgang
-
Downloadmöglichkeit
-
Versionierung (optional)
8. Reporting & Administration
Anforderungen
-
Übersicht aller eingereichten Vorgänge
-
Filter- und Suchfunktion
-
Exportfunktion
-
Bearbeitungsstatus einsehbar
-
Admin-Ansicht für interne Teams
Prozesszeichnungen
Prozess 1 – Dienstwagen
IST-Prozess
Fuhrparkmanager
↓
PDF wird an Matthias geschickt
↓
Matthias überträgt Daten manuell
↓
Manuelle Eingabe in Gridware
↓
Kundendatensatz entsteht in Gridware
SOLL-Prozess
Fuhrparkmanager loggt sich im Portal ein
↓
Webformular „Dienstwagen“ ausfüllen
↓
Daten werden in ERPNext gespeichert
↓
Automatische Kundendatensatz-Erstellung
↓
Automatische Synchronisation zu Gridware
↓
Vorgang abgeschlossen
Prozess 2 – Ladestationen
IST-Prozess
Angebot wird verschickt
↓
PDF zur Datenerfassung wird mitgeschickt
↓
Kunde füllt PDF aus
↓
Manuelle Übertragung in ERPNext
↓
Auftrag wird erstellt
↓
Daten werden zusätzlich in Gridware angelegt
↓
Starter-Kit wird versendet
SOLL-Prozess
Kunde erhält Zugriff auf Webformular
↓
Ladestationsdaten werden online eingegeben
↓
Daten werden in ERPNext gespeichert
↓
Automatische Erstellung von Angebot/Auftrag
↓
Automatische Synchronisation nach Gridware
↓
Starter-Kit Versandprozess startet
↓
Vorgang abgeschlossen
Empfehlung für die MVP-Umsetzung
Phase 1 – MVP
Fokus auf:
-
Kundenportal
-
Login & Rechte
-
beide Webformulare
-
ERPNext-Datenspeicherung
-
grundlegende Gridware-Schnittstelle
-
Basis-Workflow & Statusmanagement
Phase 2 – Erweiterungen
Mögliche Erweiterungen:
-
automatisierte E-Mail-Strecken
-
digitale Freigaben
-
Dokumentengenerator
-
Signaturprozesse
-
Dashboard & Analytics
-
Self-Service-Verwaltung bestehender Datensätze
-
API-Erweiterungen
-
mobile Optimierung
Ergänzende Erkenntnisse aus Audioanalyse (Teil 2)
12. MVP soll bewusst als Demo-/Proof-of-Concept aufgebaut werden
Aus Teil 2 wird deutlich:
Der erste MVP dient primär dazu, intern zu demonstrieren, wie ERPNext, Kundenportal, Formulare und Automatisierung zusammenspielen können.
Das Ziel des ersten MVPs ist daher nicht Vollständigkeit, sondern:
-
Machbarkeit zeigen
-
Prozessverständnis schaffen
-
interne Stakeholder überzeugen
-
Vorteile sichtbar machen
-
operative Entlastung demonstrieren
Wichtige Erkenntnis:
Es reicht zunächst ein kleiner funktionaler Showcase.
13. Strategischer Fokus: Automatisierte Artikel- & SIM-Kartenlogik
Ein zentrales Problem im aktuellen Prozess ist die manuelle Zuordnung von:
-
SIM-Karten
-
Ladekarten
-
Wallbox-Konfigurationen
-
Ladepunktdaten
-
Links
-
QR-Codes
-
Starter-Kit-Komponenten
Zielbild
Das System soll:
-
Artikel automatisch auswählen
-
richtige Konfigurationen zuordnen
-
Fehler bei manueller Auswahl vermeiden
-
Kontextinformationen automatisch generieren
Beispiel:
Wenn ein Kunde einen bestimmten Wallbox-Typ auswählt, sollen automatisch:
-
passende SIM-Karte
-
passende Konfiguration
-
korrekte QR-Codes
-
passende Anleitungen
-
zugehörige Links
bereitgestellt werden.
14. Kundenportal soll operative Fehler reduzieren
Die Audio macht deutlich, dass aktuell viele Fehler entstehen durch:
-
manuelles Abtippen
-
falsche Zuordnung von Daten
-
fehlende Stammdaten
-
falsche SIM-Karten
-
falsche Ladepunkt-Zuordnungen
-
Tippfehler bei Links
-
Copy/Paste-Prozesse
Das Portal soll diese Risiken eliminieren.
15. Dynamische Verknüpfung von Kundendaten
Wichtige neue Anforderung:
Wenn ein Kunde bereits existiert:
-
sollen bekannte Daten vorbefüllt werden
-
bestehende Vertragsdaten genutzt werden
-
bestehende Abrechnungsdaten übernommen werden
-
bekannte Ladepunkte wiederverwendet werden
Das reduziert:
-
doppelte Eingaben
-
Fehler
-
Prozessdauer
16. Formularlogik soll intelligent werden
Die Audio zeigt, dass Formulare nicht statisch gedacht sind.
Anforderungen
Formulare sollen abhängig von:
-
Kundentyp
-
Produkt
-
Ladepunkt-Typ
-
Vertragsmodell
-
Betreiberrolle
-
Standort
unterschiedliche Felder und Prozesse anzeigen.
Beispiele
-
unterschiedliche Wallbox-Typen
-
verschiedene SIM-Konfigurationen
-
verschiedene Starter-Kits
-
unterschiedliche Aktivierungsprozesse
17. QR-Code- & Link-Management ist ein zentraler Bestandteil
Die Audio zeigt einen bisher nicht erkannten wichtigen Prozess:
Aktueller Zustand
-
Kunden erhalten QR-Codes und Links manuell
-
diese müssen teilweise abgetippt werden
-
fehleranfällig
-
umständlich
-
schlecht dokumentiert
Zielzustand
QR-Codes und Aktivierungslinks sollen:
-
automatisch generiert
-
automatisch zugeordnet
-
im Kundenportal sichtbar
-
direkt anklickbar
-
pro Ladepunkt eindeutig
sein.
18. Inbetriebnahme-Prozess der Ladestationen
Ein wichtiger Teilprozess wurde deutlich:
Aktueller Prozess
-
Starter-Kit wird verschickt
-
Kunde erhält QR-Codes/Links
-
Kunde aktiviert Wallbox/Ladepunkt
-
Teilweise manuelle Eingaben notwendig
-
Konfiguration wird aktiviert
Probleme
-
manuelle Eingaben
-
fehlerhafte Aktivierung
-
fehlende Transparenz
-
hoher Supportaufwand
MVP-Ziel
-
geführter Aktivierungsprozess
-
direkte Verlinkungen
-
eindeutige Ladepunkt-Zuordnung
-
weniger manuelle Eingaben
19. Kundenportal soll perspektivisch Wissensplattform werden
Die Audio zeigt, dass aktuell viele Informationen intern als:
-
Notizen
-
Wissenslisten
-
Schritt-für-Schritt-Anleitungen
-
interne Dokumentationen
geführt werden.
Zielbild
Das Kundenportal soll perspektivisch:
-
Anleitungen bereitstellen
-
Schritt-für-Schritt-Prozesse zeigen
-
Dokumentationen bündeln
-
Self-Service ermöglichen
Mögliche Inhalte
-
Inbetriebnahme-Anleitungen
-
Ladepunkt-Aktivierung
-
SIM-Karten-Aktivierung
-
Fehlerbehebung
-
FAQ
-
Statusinformationen
20. Portalstruktur / mögliche UX-Struktur
Die Audio deutet bereits eine sinnvolle Struktur an:
Beispielhafte Navigation
Dashboard
-
offene Vorgänge
-
Statusübersicht
-
letzte Aktivitäten
Dienstwagen
-
neue Dienstwagen anlegen
-
bestehende verwalten
-
Status einsehen
Ladestationen
-
neue Ladestation anlegen
-
Ladepunkte verwalten
-
Aktivierungsstatus
-
QR-Codes & Links
Dokumente
-
Aufträge
-
Verträge
-
Anleitungen
-
Starter-Kit-Informationen
Support / Tickets
-
Tickets einsehen
-
Rückfragen
-
Kommunikation
21. ERPNext soll operative Intelligenz abbilden
Das Ziel ist nicht nur Datenspeicherung.
ERPNext soll operative Regeln kennen:
-
Welche SIM gehört zu welcher Wallbox?
-
Welche Konfiguration wird benötigt?
-
Welche Ladepunkte gehören zu welchem Kunden?
-
Welche Artikel müssen verschickt werden?
-
Welche Schritte fehlen noch?
Damit entsteht:
-
Prozessautomatisierung
-
Fehlervermeidung
-
Standardisierung
-
bessere Skalierung
22. MVP-Umsetzungsempfehlung (technisch)
Empfohlener MVP-Umfang
Phase 1
-
Kundenportal aktivieren
-
Login-System
-
Dienstwagen-Formular
-
Ladestationen-Formular
-
Datenspeicherung in ERPNext
-
Basis-Ticketlogik
-
Gridware-Export
Phase 2
-
automatische Artikelzuordnung
-
QR-Code-Management
-
Starter-Kit-Management
-
Statusautomatisierung
-
Wissensdatenbank
-
Aktivierungsflows
Phase 3
-
vollständige API-Integration
-
Single Sign-On
-
Self-Service-Administration
-
Automatisierung komplexer Prozesse
23. Kritische Erfolgsfaktoren
Fachlich
-
klare Stammdatenstruktur
-
eindeutige Verantwortlichkeiten
-
saubere Rollenlogik
-
einfache Bedienung
Technisch
-
stabile Schnittstelle zu Gridware
-
eindeutige IDs
-
saubere Synchronisierung
-
Logging & Fehlerhandling
Operativ
-
Akzeptanz interner Teams
-
klare Prozesse
-
gute UX für Kunden
-
einfache Wartbarkeit
24. Wichtigste strategische Erkenntnis
Die Audio zeigt sehr deutlich:
Das eigentliche Ziel ist nicht nur ein Formularsystem.
Das Ziel ist:
-
eine zentrale operative Plattform
-
mit sauberer Stammdatenführung
-
digitalisierten Kundenprozessen
-
automatisierten Abläufen
-
reduziertem Supportaufwand
-
besserer Skalierbarkeit
-
höherer Datenqualität
-
Self-Service-Funktionalität
ERPNext wird damit perspektivisch zum operativen Kernsystem.
Ergänzende Erkenntnisse aus Audioanalyse (Teil 3)
25. Das eigentliche Problem ist fehlende Zentralisierung
Teil 3 macht sehr deutlich:
Das Kernproblem ist inzwischen weniger die reine Dateneingabe, sondern die fehlende Zentralisierung von:
-
Verträgen
-
Ladepunkten
-
Kundendaten
-
Rechnungen
-
SIM-Karten
-
Aktivierungsdaten
-
Betriebsführungsinformationen
-
Supportinformationen
-
Ladepunktgebühren
-
Dokumentationen
Die Informationen liegen aktuell verteilt in:
-
PDFs
-
Excel-Dateien
-
einzelnen ERPNext-Objekten
-
Gridware
-
internen Wissenslisten
-
persönlichen Notizen
-
E-Mails
Das erzeugt:
-
fehlende Transparenz
-
hohe Supportkosten
-
redundante Arbeit
-
hohe Fehleranfälligkeit
-
Skalierungsprobleme
26. Kundenportal soll zentrale Informationsplattform werden
Die Audio bestätigt sehr klar:
Das Kundenportal soll perspektivisch zur zentralen Plattform für Kunden werden.
Kunden sollen dort zukünftig sehen können:
-
Verträge
-
Rechnungen
-
Ladepunkte
-
Ladepunktgebühren
-
Betriebsführungsinformationen
-
Aktivierungsinformationen
-
SIM-Karten
-
Statusinformationen
-
Dokumentationen
-
Supportinformationen
-
Tickets
-
Aufträge
-
Angebotsdaten
Dadurch entsteht:
-
mehr Transparenz
-
weniger Supportanfragen
-
bessere Kundenerfahrung
-
höhere Skalierbarkeit
27. Vertragsmanagement wird ein wichtiger zukünftiger Bestandteil
Aus der Audio ergibt sich:
Verträge spielen operativ eine deutlich größere Rolle als zunächst angenommen.
Aktuelle Probleme
-
Vertragsinformationen sind verteilt
-
viele Informationen werden manuell gepflegt
-
Ladepunktgebühren sind schwer nachvollziehbar
-
Vertragsstände sind nicht zentral sichtbar
-
wiederkehrende Positionen sind schwer verwaltbar
Relevante Vertragsbestandteile
-
Betriebsführungsverträge
-
Ladepunktgebühren
-
monatliche Gebühren
-
einmalige Positionen
-
wiederkehrende Positionen
-
kundenspezifische Konditionen
Neue Anforderungen
-
Verträge zentral verwalten
-
Vertragspositionen digital abbilden
-
Zuordnung von Ladepunkten zu Verträgen
-
Historisierung
-
Sichtbarkeit für Kunden
-
automatische Gebührenlogik
28. Ladepunktverwaltung wird ein zentrales Datenmodell
Die Audio zeigt:
Ladepunkte sind eines der wichtigsten Objekte im zukünftigen System.
Pro Ladepunkt relevant
-
Betreiber
-
Standort
-
technische Daten
-
Aktivierungsstatus
-
QR-Codes
-
SIM-Karten
-
Gebührenmodell
-
Vertragszuordnung
-
Wallbox-Typ
-
Konfigurationsdaten
-
Betriebsstatus
Konsequenz
Die Ladepunktverwaltung sollte perspektivisch als eigenes zentrales Objektmodell aufgebaut werden.
29. ERPNext soll operative Übersicht schaffen
Ein großes Problem aktuell:
Mitarbeitende verlieren den Überblick.
Beispiele aus der Audio:
-
welche Ladepunkte existieren
-
welche Verträge gültig sind
-
welche Gebühren aktiv sind
-
welche SIM-Karten wohin gehören
-
welche Rechnungen existieren
-
welcher Status gerade gilt
Zielbild
ERPNext/Kundenportal soll als zentrale Übersicht dienen.
30. Reduktion von Supportaufwand ist ein Kernziel
Die Audio macht deutlich:
Viele Supportanfragen entstehen nur, weil Informationen nicht zentral zugänglich sind.
Typische Probleme
-
Kunden finden Rechnungen nicht
-
Kunden kennen Vertragsstatus nicht
-
Aktivierungsdaten fehlen
-
QR-Codes fehlen
-
Ladekarten funktionieren nicht
-
Zuordnungen sind unklar
Ziel
Self-Service statt manueller Support.
31. PDF-basierte Prozesse sind strategischer Engpass
Die PDFs sind aktuell:
-
Datenträger
-
Wissensspeicher
-
Prozessdokumentation
-
Vertragsgrundlage
-
technische Datensammlung
Dadurch entstehen enorme operative Probleme.
Strategisches Ziel
Ablösung der PDFs durch:
-
strukturierte Datensätze
-
Formulare
-
zentrale Objekte
-
digitale Workflows
-
standardisierte Prozesse
32. MVP soll klein starten, aber skalierbar gedacht werden
Wichtige Erkenntnis:
Es besteht Einigkeit darüber:
-
klein starten
-
schnell demonstrieren
-
danach iterativ erweitern
MVP-Ziel
Nicht Perfektion.
Sondern:
-
Verständnis erzeugen
-
Nutzen sichtbar machen
-
Prozesse beweisen
-
Akzeptanz schaffen
-
technische Richtung validieren
33. Wichtige zukünftige Ausbaupotenziale
Die Audio deutet viele spätere Ausbaustufen an.
Mögliche Erweiterungen
-
Vertragsmanagement
-
Rechnungsportal
-
Ladepunktmanagement
-
Aktivierungscenter
-
Wissensdatenbank
-
Betriebsführungsportal
-
Supportcenter
-
Dokumentencenter
-
QR-Code-Management
-
API-Integrationen
-
Monitoring
-
automatisierte Gebührenlogik
34. Zukünftige Systemrollen
Kundenrollen
-
Fuhrparkmanager
-
Ladepunktbetreiber
-
Projektverantwortliche
-
technische Ansprechpartner
-
Buchhaltung
Interne Rollen
-
Vertrieb
-
Operations
-
Support
-
Projektmanagement
-
Vertragsmanagement
-
Logistik
-
Technik
35. MVP-Demo soll visuell überzeugen
Die Audio zeigt:
Der MVP dient auch als visuelles Kommunikationsmittel.
Wichtig ist daher:
-
modernes Kundenportal
-
sichtbare Workflows
-
nachvollziehbare Prozesse
-
konkrete Beispielmasken
-
echte Statusdarstellung
-
verständliche Benutzerführung
Die Demo muss zeigen:
„So könnte eure zukünftige Arbeitsweise aussehen.“
36. Strategische Gesamtvision
Nach allen drei Audio-Teilen wird das eigentliche Zielbild deutlich:
Zielbild
Eine zentrale digitale Plattform für:
-
Kunden
-
Fuhrparkmanagement
-
Ladeinfrastruktur
-
Betriebsführung
-
Aktivierung
-
Support
-
Vertragsmanagement
-
Dokumentation
-
Abrechnung
-
Self-Service
auf Basis von ERPNext.
37. Wichtigste Erkenntnis aus Teil 3
Das Projekt ist deutlich größer als:
„Wir bauen zwei Formulare.“
Tatsächlich geht es um:
-
Digitalisierung operativer Kernprozesse
-
zentrale Stammdatenführung
-
Self-Service-Plattform
-
Prozessautomatisierung
-
Wissenszentralisierung
-
operative Skalierbarkeit
-
Reduktion manueller Arbeit
-
langfristige Plattformstrategie
Zielbild der zukünftigen Architektur
Kunde / Fuhrparkmanager / Ladestationsbetreiber
↓
ERPNext Kundenportal
↓
Digitale Webformulare
↓
ERPNext
(führendes System / zentrale Datenbasis)
↓
Automatisierte Synchronisation
↓
Gridware
Erwarteter Mehrwert
Operativer Mehrwert
-
massive Reduktion manueller Arbeit
-
weniger Fehlerquellen
-
schnellere Bearbeitung
-
standardisierte Prozesse
-
bessere Nachvollziehbarkeit
-
höhere Datenqualität
Geschäftlicher Mehrwert
-
skalierbare Prozesse
-
bessere Kundenerfahrung
-
geringere Betriebskosten
-
zentrale Datenbasis
-
schnellere Auftragsabwicklung
-
bessere Transparenz für Kunden und interne Teams
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